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Crossmediales Marketing für die Ingenieurfirma: Werbepotential online und offline ausschöpfen

Crossmediales Marketing ist besonders effektiv, wenn Unternehmen Ressourcen bündeln und ihre Werbewirkung steigern wollen. Online- und Offline-Maßnahmen werden dabei wirkungsvoll verknüpft und die gewählten digitalen und analogen Kanäle nach einem gemeinsamen Konzept bespielt, so dass ein Wiedererkennungswert entsteht. Klassische Printmedien wie Flyer und Plakate spielen bei der Kampagnenplanung ebenso eine Rolle wie Kommunikationsmaßnahmen im Internet und in sozialen Netzwerken. Potentielle und bestehende Kunden und Geschäftspartner werden so an verschiedenen Stellen ihrer Customer Journey angesprochen.

Crossmedia für Ingenieurs-Unternehmen im B2B-Bereich

Gerade im deutschen B2B-Bereich spielt crossmediales Marketing bisher eine untergeordnete Rolle. Laut einer GfK-Studie aus dem Jahr 2015, die im Auftrag einer Agentur durchgeführt wurde, kommunizieren 23 Prozent der B2B-Unternehmen nur über einen Kanal. Weitere 39 Prozent der Befragten nutzen Crossmedia-Aktivitäten gelegentlich. Dadurch verschenken sie viel Potential, denn mit Hilfe von crossmedialem Marketing erhöht sich die Reichweite einer Kampagne. Auch große Ingenieurs-Unternehmen aller Größen wie Automobil- und Luftfahrtunternehmen, Firmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau oder Ingenieurdienstleister profitieren beim Marketing und der Werbung von einem Crossmedia-Ansatz.

Größere Zielgruppe mit Hilfe crossmedialer Maßnahmen ansprechen

Während sich Onlinemaßnahmen meist hauptsächlich an jüngere Personen richten, lässt sich mit Hilfe von zusätzlichen Offline-Maßnahmen eine größere, vielschichtigere Zielgruppe erreichen. Printprodukte werden zudem oft als seriöser und vertrauenswürdiger wahrgenommen. Eine Unternehmens-Kommunikation, die ausschließlich im Internet stattfindet, ist daher nicht zu empfehlen. Die einzelnen Maßnahmen sollten sich ergänzen und sichtbar miteinander verknüpft werden. Dabei spielt zum einen die Optik eine Rolle, die auf allen Kanälen entsprechend des Corporate Designs umgesetzt werden sollte. Zum anderen lassen sich auf Printprodukten direkte Verweise wie Links oder QR-Codes zur Firmenwebsite oder zu den Social-Media-Profilen setzen.

Eine Crossmediale Kampagne umsetzen

Das Realisieren einer Crossmedia-Kampagne ist heute denkbar einfach. Printprodukte wie Broschüren, Flyer oder Visitenkarten, die bisher im Vergleich zu Online-Maßnahmen als kostenintensiv galten, lassen sich bei Anbietern wie Flyeralarm direkt online gestalten und bestellen. Der Druck funktioniert schnell und günstig. Anschließend können die gedruckten Werbeträger dort verteilt werden, wo sich die Zielgruppe aufhält. Das kann unter anderem eine Messe, eine Konferenz oder ein bestimmtes Fachgeschäft sein. Ergänzend zur Online-Kommunikation und zu eigenen Printmedien können Unternehmen Anzeigen in klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften schalten. Im B2B-Bereich lohnen sich vor allem Inserate in Fachmedien, da hier die Streuverluste am geringsten sind.